Spezialisiert auf gesperrte Instagram-Accounts

Dein Instagram-Account wurde gesperrt? Er ist nicht verloren.

Ein Hinweis auf „die Gemeinschaftsrichtlinien“, eine 180-Tage-Uhr – und dein Profil ist für alle unsichtbar. Ohne konkreten Beitrag, ohne Warnung, ohne Menschen, den du fragen kannst. Genau das ist in Deutschland angreifbar. Wir zeigen dir den Weg zurück: von der Beweissicherung über den richtigen Einspruch bis zur einstweiligen Verfügung gegen Meta.

2 Minuten anonym & kostenlos sofortige Einschätzung
BGH 2021

Der Bundesgerichtshof hat gegen Facebook – heute Meta, Betreiber von Instagram – entschieden: Vor einer Kontosperre muss die Plattform grundsätzlich informieren, begründen und anhören.

Der erste Einspruch zähltWas du jetzt einreichst, prägt alles danach.
BGH gegen Meta (2021)Sperre nur mit Anhörung & Begründung

Sinngemäße Nachbildung, Wortlaut kann abweichen.

Du kennst diesen Moment

Du öffnest die App. Und alles, was du aufgebaut hast, ist weg.

Statt deines Feeds eine Meldung: „Wir haben dein Konto gesperrt.“ Kein Beitrag wird genannt. Keine Warnung vorher. Nur ein Verweis auf Richtlinien – und eine Frist, meist 180 Tage.

Du tippst auf „Einspruch einlegen“, bestätigst dein Gesicht per Video-Selfie, wartest. Manchmal kommt die Ablehnung nach Minuten – ein Textbaustein. Oder gar nichts. Kein Name, keine Begründung, keine Telefonnummer.

Dann fängt es erst richtig an:

  • Dein Profil ist unsichtbar. Follower, Kunden und Freunde fragen, ob du sie blockiert hast. Jahre an Beiträgen, Erinnerungen und Nachrichten – nicht mehr erreichbar.
  • Dein Geschäft steht still. Keine Anfragen per DM, kein Shop, keine Kooperationen – und oft sind Facebook und Werbekonto gleich mit gesperrt.
  • Niemand antwortet. Hilfebereich im Kreis, Formulare ohne Rückmeldung – und selbst bezahlter Support endet: Bei Richtlinienverstößen widerruft Meta das Meta-Verified-Abo sofort.
  • Ein neuer Account ist keine Lösung. Umgehung verstößt gegen die Regeln – und kann alles noch schlimmer machen.
  • Du weißt nicht einmal, was du falsch gemacht haben sollst. Manchmal lautet der Vorwurf sogar auf etwas Unvorstellbares. Und genau das frisst dich nachts auf.
Mitteilung in der App07:48
Wir haben dein Konto gesperrt
Dein Konto oder Aktivitäten darauf entsprechen nicht unseren Gemeinschaftsrichtlinien. Du hast noch 180 Tage Zeit, um Einspruch einzulegen. Dein Konto ist für andere nicht sichtbar …
Entscheidung zu deinem EinspruchTage später
Dein Konto bleibt deaktiviert
Wir haben dein Konto überprüft und festgestellt, dass es nicht unseren Gemeinschaftsrichtlinien entspricht. Du kannst diese Entscheidung nicht erneut überprüfen lassen …

Sinngemäße Nachbildung typischer Plattform-Mitteilungen; der genaue Wortlaut variiert. Seit 2025 berichten Medien wie BBC und TechCrunch über Wellen plötzlicher Sperren bei Instagram und Facebook; Meta bestreitet einen breiten Anstieg von Fehlsperren.

Die unbequeme Wahrheit

Warum dein Einspruch abgelehnt wurde – und warum es nicht an dir lag.

Die meisten Betroffenen verlieren nicht, weil sie im Unrecht sind. Sie verlieren, weil sie mit dem falschen Werkzeug am falschen Ort kämpfen.

Du sprichst mit einem System

Rund 92 % der eigeninitiativen Instagram-Maßnahmen in der EU liefen laut Metas DSA-Bericht (1. Hj. 2026) ausschließlich automatisiert. Ein emotionaler Einspruch prallt an einem Prozess ab, der auf Tempo gebaut ist.

Du nutzt nur einen von vielen Wegen

Der Einspruchs-Button ist der schwächste Hebel – die EU-Kommission kritisierte 2025 vorläufig, dass er keine Erläuterungen oder Belege zulässt. DSA-Beschwerde, Streitbeilegung und Gerichtsweg bleiben fast immer ungenutzt.

Du argumentierst mit Gefühl statt mit Recht

„Ich habe nichts falsch gemacht“ überzeugt niemanden. Was zählt: fehlende Begründung, fehlende Anhörung, fehlende menschliche Prüfung – Pflichten, die Meta hat.

Dir läuft die Zeit davon

Die 180 Tage wirken lang. Aber das schärfste Schwert – die Eilverfügung – ist für viele Gerichte schon nach rund einem Monat stumpf.

Der Wendepunkt

Meta darf nicht einfach so.

Seit dem Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs gegen Facebook von 2021 und dem Digital Services Act der EU haben große Plattformen klare Pflichten, bevor und nachdem sie einen Account sperren. Verletzt Meta sie, ist die Sperre angreifbar.

01

Konkret begründen

Welcher Beitrag? Welche Regel? Welche Tatsachen? Ein Verweis auf „die Gemeinschaftsrichtlinien“ reicht nicht.

Art. 17 DSA
02

Vorher anhören

Vor einer Kontosperre muss die Plattform dich grundsätzlich informieren und dir Gelegenheit zur Stellungnahme geben.

BGH, III ZR 179/20 (gegen Facebook)
03

Wirklich prüfen

Beschwerden müssen sorgfältig, willkürfrei und nicht allein automatisiert entschieden werden.

Art. 20 DSA
04

Unabhängig überprüfbar

Du kannst zertifizierte Streitbeilegungsstellen anrufen – und jederzeit vor Gericht ziehen.

Art. 21 DSA

Bei vielen Sperren werden gleich mehrere dieser Pflichten verletzt. Genau dort setzt unsere Methode an.

Dein Fahrplan

Von der Sperr-Meldung zurück zu deinem Account.

Die ersten Tage entscheiden. Wer in der richtigen Reihenfolge handelt, hält sich alle Wege offen – den Einspruch bei Instagram, die Beschwerde nach dem DSA und, wenn der Account Einkommen ist, die Eilverfügung.

  • Beweise sichern, bevor etwas verschwindet
  • Den ersten Einspruch so bauen, dass er sitzt
  • Parallel Druck aufbauen: DSA-Beschwerde, Streitbeilegung
  • Rechtzeitig prüfen lassen, ob ein Eilantrag Sinn ergibt
Dein Fahrplan · typischer Ablauf
Vom Sperr-Schock zurück zum Account
180 Tage
  1. Account gesperrtPauschaler Hinweis auf die Gemeinschaftsrichtlinien – oft ohne konkreten Beitrag, ohne Warnung.
    Tag 0
  2. Beweise sichernSperrmitteilung, Profil-Stand, Einnahmen, Kommunikation – bevor etwas verschwindet.
    Tag 0–2
  3. Einspruch + DSA-BeschwerdeEin Einspruch, der auf Begründungs- und Prüfpflichten zielt – nicht auf Mitleid.
    Tag 1–3
  4. Eilverfügung prüfenBei Accounts mit Einkommen: Partnerkanzlei prüft den Eilantrag, solange die Sache dringlich ist.
    bis ca. Tag 30
  5. Account zurück oder klare EntscheidungStreitbeilegung und Gerichtsweg bleiben offen, wenn Meta blockiert.
    Ziel
Einspruch bei Instagrammeist 180 Tage
Eilrechtsschutzca. 1 Monat

Typischer Ablauf, kein Einzelfall. Jeder Fall ist anders – ein Ergebnis kann niemand seriös garantieren.

Rechtsprechung

Wir stehen nicht allein: Gerichte geben Nutzern recht – auch gegen Meta.

Deutsche Gerichte haben Meta immer wieder verpflichtet, gesperrte Instagram- und Facebook-Konten freizuschalten. Eine Auswahl der wichtigsten Entscheidungen:

LG Berlin II · 28.07.2025Konto wiederherzustellen

Sperre ohne Anhörung: Meta muss Influencer-Konto wiederherstellen

Meta hatte das gewerblich genutzte Konto eines Influencers nach Urheberrechtsmeldungen Dritter ohne vorherige Anhörung deaktiviert; der Einspruch wurde binnen Minuten abgelehnt. Das Gericht sah darin einen möglichen Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung und bejahte die Zuständigkeit deutscher Gerichte trotz der Irland-Klausel in den Nutzungsbedingungen. Einstweilige Verfügung durch Urteil, Streitwert 10.000 €. Rechtskräftig, nachdem Meta die Berufung zurücknahm; das Kammergericht hatte zuvor allerdings Zweifel in der Sache geäußert.

Instagram · Az. 61 O 99/25 Kart eV
OLG Köln · 03.09.2024Sperre vorläufig aufzuheben

Geschäftskonto gesperrt, kein Grund genannt – vorläufig freizuschalten

Das Konto eines Innendesign-Unternehmens war gesperrt worden, laut Kanzleibericht nach einem Hack. Meta nannte trotz mehrerer Aufforderungen keinen Grund. Das OLG hob die ablehnende Entscheidung des LG Köln auf und verpflichtete Meta im Eilverfahren, die Sperre bis zur Hauptsache aufzuheben: Dem Unternehmen drohten erhebliche wirtschaftliche Nachteile, und es hatte innerhalb eines Monats gehandelt. Streitwert 10.000 €.

Instagram (im Volltext anonymisiert) · Az. 15 W 85/24
LG Duisburg · 10.06.2022Profil wiederherzustellen

Erster Verstoß rechtfertigt keine dauerhafte Sperre

Ein privat geführtes Konto mit rund 207.000 Followern wurde nach einem einzelnen Regelverstoß dauerhaft deaktiviert. Das Gericht hielt das für unverhältnismäßig: Allenfalls die Löschung der Beiträge und eine befristete Sperre wären zulässig gewesen, und Meta hätte vorher anhören müssen. Eilbedürftig auch ohne Einnahmen, weil die über Jahre aufgebaute Reichweite verloren zu gehen drohte. Wiederherstellung bis zur Hauptsache im Eilverfahren, Streitwert 20.000 €.

Instagram · Az. 10 O 104/22
LG Magdeburg · 31.05.2023Reichweitenbeschränkung zu unterlassen (teilweise)

„Shadowban“: Reichweite nicht ohne sachlichen Grund einschränken

Instagram hatte das Konto einer Nutzerin aus den Empfehlungen genommen, weil Beiträge „möglicherweise“ gegen Richtlinien verstießen. Das Landgericht verurteilte Meta im Hauptsacheverfahren, diese konkrete Art der Reichweitenbeschränkung zu unterlassen; weitergehende Anträge wies es ab (Kosten 60 % Klägerin, 40 % Meta). Erstinstanzliche Entscheidung, Volltext von der Kanzlei der Klägerin veröffentlicht.

Instagram · Az. 2 O 344/22
OLG Düsseldorf (Kartellsenat) · 02.04.2025Sperre ohne Anhörung unzulässig

Kartellrecht: Meta darf nicht ohne Begründung und Anhörung sperren

Meta hatte die Facebook-Seite eines gemeinnützigen Kulturvereins ohne Vorwarnung, Begründung oder Widerspruchsmöglichkeit gesperrt. Das OLG bestätigte: Meta ist marktbeherrschend, und eine solche Sperre ist ein Missbrauch (§ 19 GWB). Meta muss künftige Sperren ohne vorherige oder unverzüglich nachträgliche Begründung und Anhörung unterlassen und die Anwaltskosten erstatten. Deutsche Gerichte sind zuständig; die Irland-Klausel erfasst solche Ansprüche nicht. Übertragbar auf Instagram, das vom selben Unternehmen betrieben wird.

Facebook (Meta) · Az. VI-U (Kart) 5/24
BGH · 29.07.2021Nutzer gewinnen

Das Grundsatzurteil gegen Facebook: Ohne Information und Anhörung keine Sperre

Die Lösch- und Sperrklauseln von Facebook waren unwirksam (§ 307 BGB). Plattformen dürfen eigene Regeln aufstellen, müssen Nutzer aber über eine beabsichtigte Sperre grundsätzlich vorab informieren, den Grund nennen und eine Gegenäußerung mit neuer Entscheidung ermöglichen. Facebook gehört wie Instagram zu Meta; Instagram-Gerichte wenden das Urteil direkt an, und Meta hat diese Vorgaben in die Instagram-Nutzungsbedingungen übernommen.

Facebook (heute Meta) · Az. III ZR 179/20, III ZR 192/20
Die Methode

Das 4-Stufen-Freigabe-Protokoll.

Kein Bitten, kein Hoffen, kein Raten. Ein klarer Ablauf, der Druck in der richtigen Reihenfolge aufbaut – und bei Eilbedarf alle Stufen parallel fährt.

Stufe 1

Beweise sichern

Bevor du irgendetwas abschickst, wird dein Fall gerichtsfest gemacht.

  • Sperrmitteilung & Kontostatus
  • Profil-, Umsatz- und Reichweitendaten
  • Richtlinienstand zum Sperrzeitpunkt
  • Datenauskunft nach DSGVO
Stufe 2

Plattform-Eskalation

Einspruch und Beschwerde so aufgebaut, dass Meta reagieren muss.

  • Einspruch mit Begründungsrüge
  • Beschwerde nach Art. 20 DSA
  • Gezielte Eskalationswege
  • Klare Frist, klare Ansage
Stufe 3

Externer Druck

Unabhängige Stellen und formelle Schritte außerhalb der Plattform.

  • Streitbeilegung nach Art. 21 DSA
  • Hinweis an die Aufsichtsbehörde
  • Anwaltliches Aufforderungsschreiben
Stufe 4

Eilverfügung

Wenn es eilt oder Meta blockiert: der Weg zum Gericht.

  • Partnerkanzlei mit Plattform-Erfahrung
  • Antrag beim zuständigen Landgericht
  • Zustellung & Vollziehung
Die Methode im Detail →Die vollständigen Vorlagen, Formulierungen und Fristenpläne sind Teil des Freigabe-Blueprints.
Die Uhr läuft

Jeder Tag, den du wartest, arbeitet gegen dich.

Follower wandern ab, Kunden kaufen woanders, Kooperationspartner springen ab – und die Zeitfenster schließen sich: erst das für die Eilverfügung, dann nach 180 Tagen das für den Einspruch. Danach wird dein Account laut Meta dauerhaft deaktiviert.

Fristen-Check

Wie viel Zeit bleibt dir noch?

Für den Einspruch nennt Meta in der Regel 180 Tage (die genaue Frist zeigt dir die App) – danach wird das Konto dauerhaft deaktiviert. Für eine einstweilige Verfügung ist das Fenster viel kürzer: Viele Gerichte sehen die Dringlichkeit nach rund einem Monat Zuwarten als widerlegt an. Gib ein, wann dein Account gesperrt wurde.

Faustregeln auf Basis der Meta-Hilfe und der In-App-Hinweise (Stand 10/2026), des Digital Services Act und der Rechtsprechung (z. B. OLG Köln 15 W 70/18) – keine Rechtsberatung. Gerichte handhaben die Dringlichkeit unterschiedlich; im Zweifel gilt: so früh wie möglich handeln.

Deine Lösung

Wähle deinen Weg zurück.

Vom kompletten System zum Selbstumsetzen bis zur vollständigen Übernahme deines Falls. Jede Stufe baut auf derselben Methode auf.

Stufe 1 · Selbst umsetzen

Freigabe-Blueprint

Für alle, die den Weg selbst gehen wollen – mit dem kompletten System, Vorlagen und dem 180-Tage-Fahrplan.

479 €einmalig

inkl. MwSt. · sofortiger Zugang

  • Das komplette 4-Stufen-Freigabe-Protokoll für Instagram (E-Book)
  • Einspruchs-Baukasten für alle gängigen Sperrgründe
  • DSA-Beschwerde- & Streitbeilegungs-Vorlagen (Art. 17, 20, 21)
  • DSGVO-Auskunftsersuchen an Meta (Vorlage)
  • Beweissicherungs-Checkliste & 180-Tage-Fristenplan
  • Leitfaden „Eilverfügung vorbereiten“ für dein Anwaltsgespräch
  • Persönliche Prüfung deines Falls
Blueprint ansehen →

Wird bei einem Upgrade in den ersten 14 Tagen voll angerechnet.

Stufe 3 · Wir übernehmen

Account-Rettung Komplett

Für Accounts, die Einkommen sind. Wir übernehmen den gesamten Fall – du konzentrierst dich auf dein Business.

ab 2.490 €Festpreis

oder 3 × 890 € (Ratenzahlung, gesamt 2.670 €)

inkl. MwSt. · nach Account-Größe · Anwalts- & Gerichtskosten separat*

  • Alles aus Stufe 1 & 2
  • Wir übernehmen alles Organisatorische – Done for you
  • Komplette Fall-Akte 72 Std. nach Eingang deiner Unterlagen
  • Einspruch, DSA-Beschwerden & Streitbeilegung organisiert
  • Koordination der Partnerkanzlei für alles Rechtliche
  • Persönlicher Ansprechpartner, Antwort am selben Werktag
  • Nachsorge: Schutzplan gegen die nächste Sperre
Fall übergeben →

Nur nach kostenloser Vorprüfung – mit Eignungsgarantie. Wir nehmen nicht jeden Fall an.

* Wird ein gerichtliches Eilverfahren nötig, beauftragst du die unabhängige Partnerkanzlei direkt; deren Kosten richten sich nach dem RVG und werden vorab transparent genannt. Gewinnst du, muss in der Regel die Gegenseite die Verfahrenskosten tragen (§ 91 ZPO). Wir sind keine Rechtsanwaltskanzlei und erbringen keine Rechtsberatung.

Der Unterschied

Warum Spezialisierung über deinen Account entscheidet.

Allein weitermachen„Recovery-Dienste“Sperrfall
Auf Instagram-Sperren spezialisiert✕angeblich✓ ausschließlich
Kennt alle Wege (Einspruch, DSA, Streitbeilegung, Gericht)teilweise✕ meist nur Formulare✓ alle, in der richtigen Reihenfolge
Beweissicherung nach gerichtsfester Checkliste✕✕✓ ab Tag 0
Eilverfügung als Option von Anfang an mitgedacht✕✕✓ über Partnerkanzleien
Fragt nie nach deinem Passwort–✕ oft schon✓ niemals
Fester, transparenter Preiskostenlos, aber ohne Planoft Vorkasse ohne Rechnung✓ Festpreis mit Rechnung
Risiko liegt bei uns

Unsere Garantie: Klarheit statt leerer Versprechen

Arbeite das Freigabe-Blueprint innerhalb von 14 Tagen durch und fülle den Fristenplan aus. Weißt du danach nicht genau, welche Schritte du bis wann gehen musst, schreib uns eine E-Mail – du bekommst den vollen Kaufpreis zurück. Ohne Diskussion.

Für Begleitung und Komplett-Service gilt die Eignungsgarantie: Sehen wir nach der Fallaufnahme keinen sinnvollen Weg für deinen Account, sagen wir es dir innerhalb von 48 Stunden – und du bekommst dein Geld vollständig zurück.

Freiwillige Garantien zusätzlich zu deinen gesetzlichen Rechten. Was wir nicht versprechen: dass Meta oder ein Gericht deinen Account freigibt. Das liegt nicht in unserer Hand – und wer dir das garantiert, sagt dir nicht die Wahrheit.

Woran du unseriöse Anbieter erkennst

Was wir dir niemals versprechen – und niemals verlangen.

Rund um gesperrte und gehackte Accounts tummeln sich „Recovery-Hacker“ und angebliche Meta-Insider. Wir arbeiten anders.

Kein Passwort, kein Code

Wir fragen nie nach deinem Passwort, Bestätigungscodes oder Ausweisfotos per DM. Wer das tut, gefährdet deinen Account zusätzlich.

Kein „Insider bei Meta“

Wir haben keine geheimen Kontakte. Wir haben ein Verfahren – gestützt auf Gesetze, Urteile und saubere Beweise.

Keine Erfolgsgarantie

Über deinen Account entscheiden Meta oder ein Gericht. Wer dir das Ergebnis garantiert, sagt dir nicht die Wahrheit.

Gegründet aus Betroffenheit
Tag 0

Der Tag, an dem mein eigener Account gesperrt wurde. Ab hier beginnt jeder Fall, den wir begleiten.

Tag 13

Der Tag, an dem das Gericht entschied.

Warum es uns gibt

Ich war selbst an deiner Stelle.

2025 war mein Creator-Account – über Jahre aufgebaut, Einkommen für mich und mein Team – über Nacht weg. Begründung: ein Textbaustein. Mein Einspruch: ins Leere.

Ich kenne die Panik, das Kopfkino um drei Uhr nachts, die Wut auf ein System, das dir nicht einmal sagt, was du falsch gemacht haben sollst. Ich hatte Glück: Ich bin schnell an Menschen geraten, die wussten, welche Hebel es gibt. 13 Tage später lag der Gerichtsbeschluss auf dem Tisch.

Danach war mir klar: Dieses Wissen darf nicht vom Glück abhängen. Bei Instagram trifft es jeden Tag Menschen, deren Geschäft, Community oder Erinnerungen an einem Account hängen. Darum gibt es Sperrfall – damit niemand mehr allein vor dieser Meldung sitzt.

— Der Gründer von Sperrfall.de

Mehr über uns →
Ehrlich gesagt

Für wen wir da sind – und für wen nicht.

Wir sind für dich da, wenn …

  • dein Instagram-Account gesperrt, deaktiviert, gehackt oder eingeschränkt wurde und du den Grund nicht nachvollziehen kannst,
  • dein Account Einkommen, Kundenkontakt, Community oder Lebenswerk ist,
  • du schnell handeln und Unterlagen sauber liefern willst,
  • du einen klaren Plan statt leerer Versprechen suchst.

Wir sind nicht die Richtigen, wenn …

  • dein Account tatsächlich Betrug, Hass, Gewalt oder illegale Inhalte verbreitet hat,
  • du die Sperre einfach mit neuen Accounts umgehen willst,
  • du eine Garantie erwartest – die gibt es bei Gerichten und Plattformen nicht,
  • du nicht bereit bist, selbst mitzuwirken (Unterlagen, eidesstattliche Versicherung).
Häufige Fragen

Was Betroffene uns als Erstes fragen.

Deine Frage ist nicht dabei? Der kostenlose Sperr-Check beantwortet die wichtigsten Punkte für deinen konkreten Fall.

Alle Fragen & Antworten →
Kann ein gesperrter Instagram-Account wiederhergestellt werden?

Ja. Instagram stellt gesperrte Konten nach einem erfolgreichen Einspruch wieder her, und deutsche Gerichte haben Meta wiederholt verpflichtet, gesperrte Instagram- und Facebook-Konten freizuschalten. Entscheidend sind Tempo, gesicherte Beweise und die richtige Reihenfolge der Schritte.

Wie viel Zeit habe ich nach einer Instagram-Sperre?

Für den Einspruch nennt Meta in der Regel 180 Tage (die genaue Frist zeigt dir die App) – danach wird das Konto laut Meta dauerhaft deaktiviert. Viel kürzer ist das Fenster für eine einstweilige Verfügung: Viele Gerichte sehen die Dringlichkeit nach rund einem Monat Zuwarten als widerlegt an. Wer in den ersten Tagen richtig handelt, hat die meisten Optionen.

Mein Einspruch wurde abgelehnt. Ist jetzt alles vorbei?

Nein. Der Einspruch in der App ist nur einer von mehreren Wegen. Danach bleiben die außergerichtliche Streitbeilegung nach Art. 21 DSA, die Beschwerde bei der Aufsicht und der Weg zu den Gerichten. Viele Betroffene geben genau an diesem Punkt auf – obwohl die stärksten Hebel erst danach kommen.

Seid ihr eine Anwaltskanzlei?

Nein – und das sagen wir bewusst offen. Wir sind Spezialisten für den Weg zurück zum Account: Beweissicherung, Einspruch, DSA-Beschwerden und Organisation. Rechtsberatung und gerichtliche Vertretung übernehmen ausschließlich unabhängige, zugelassene Partnerkanzleien, die du selbst beauftragst.

Was kostet eine einstweilige Verfügung gegen Meta?

Das hängt vom Streitwert ab, den das Gericht festsetzt – bei Instagram-Konten häufig im mittleren vierstelligen bis niedrigen fünfstelligen Bereich. Die gesetzlichen Gerichts- und Anwaltskosten richten sich danach. Wer gewinnt, bekommt die notwendigen Kosten in der Regel von der Gegenseite erstattet (§ 91 ZPO).

Darf ich nach der Sperre einfach einen neuen Account erstellen?

Davon raten wir dringend ab. Meta verbietet, eine Sperre mit neuen Konten zu umgehen; neue Accounts werden häufig ebenfalls gesperrt und können deine Position im Einspruch und vor Gericht schwächen. Erst klären, dann handeln.

Gibt es eine Erfolgsgarantie?

Nein, und wer dir eine verspricht, sagt dir nicht die Wahrheit. Über deinen Account entscheiden am Ende Meta oder ein Gericht. Was wir garantieren können: einen klaren Plan, Tempo und die Hebel, die rechtlich tragen. Dafür stehen unsere Klarheits-Garantie (Blueprint) und unsere Eignungsgarantie (Begleitung und Komplett-Service).

Gilt das auch für Österreich und die Schweiz?

In Österreich gilt der Digital Services Act wie in Deutschland; der Gerichtsweg läuft über österreichische Gerichte. In der Schweiz gilt der DSA nicht direkt – der Einspruch bei Instagram funktioniert trotzdem, die Strategie wird angepasst. Der Sperr-Check berücksichtigt deinen Wohnsitz.

Der nächste Schritt

Dein Account ist mehr als eine App. Hol ihn dir zurück.

Jeder Tag ohne Account kostet Reichweite, Kunden, Erinnerungen und Nerven – und die 180-Tage-Uhr läuft. Starte jetzt mit dem kostenlosen Sperr-Check und erfahre in 2 Minuten, welche Hebel in deinem Fall greifen.